Vorstand

Unser Vorstand

Der  Vorstand des Stadtverbands setzt sich – wie auch in allen anderen Gliederung – aus dem Sprecher, den stellvertretenden Sprechern, dem Schatzmeister und den Beisitzern zusammen. Daneben kann der Vorstand auch noch weitere Mitglieder ohne Stimmrecht hinzuziehen, aber hiervon haben wir erst einmal keinen Gebrauch gemacht. (Aufgrund einiger personeller Veränderungen im Vorstand sind die Profile z.Z. nicht vollständig)

mu

Michael Unverricht

Sprecher55 Jahre, Datenververarbeitungskaufmann, verheiratet

„Ich bin erstmalig Mitglied einer Partei geworden, weil ich voll und ganz hinter dem Programm der Alternative für Deutschland stehe und weil sie die letzte Chance auf eine echte Demokratie in Deutschland ist.“

31online

Uta Opelt

Stellvertretende Sprecherin, 42 Jahre, eine Tochter, Diplom-Kaufmann  und staatlich geprüfte Tennislehrerin

„Ich war bisher noch in keiner Partei. Aber wenn ich die derzeitige „Politiksinnlosigkeit“ sehe, bekomme ich Angst vor der Zukunft, unserer Zukunft und der Zukunft unserer Kinder und Enkel.
Ich bin Mitglied der ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND geworden, weil ich mitwirken möchte, dass auch in Zukunft in Deutschland und Europa ein friedliches Zusammenleben, Wohlstand und Sicherheit für alle Menschen erhalten bleibt. Wie bereits in den südeuropäischen Staaten sichtbar, führt die gegenwärtige Politik zu einer dauerhaften sich immer weiter vertiefenden Zukunftskrise, der sich auch Deut

schland nicht entziehen kann.  Menschliche Werte müssen wieder zurück in die Gesellschaft gebracht, Jugendarbeitslosigkeit und Altersarmut gestoppt werden.“

GHeimlich

 

Dr. Gerd Heimlich

 

Stellvertretender Sprecher, 40 Jahre, verheiratet ohne Kinder, Studium der Chemie in Düsseldorf und Köln, jahrelange Forschungsaufenthalte in den USA, heute Marketing Manager.

„Bevor ich 2013 der ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND beigetreten bin, war ich in keiner anderen Partei. Die von den etablierten Parteien, Politikern und Medien verbreitete scheinbare ‚Alternativlosigkeit‘ und die unzähligen am Wohl der Bürger vorbei gefällten Entscheidungen haben mich dazu gebracht politisch aktiv zu werden. Es darf nicht sein, dass unsere freiheitlichen demokratischen Grundwerte, unser Bildungs-, Sozial- und Gesundheitssystem als auch unser Wohlstand langfristig demontiert werden. Als Mitglied der AfD möchte ich am Erhalt der Gerechtigkeit, der Bildung und der sozialen Marktwirtschaft mitwirken. Die Zukunft aller Menschen in diesem Land und dieser Stadt liegen heute mehr denn je in unser aller Hand.“

 

sh

Sonja Heimlich 

Beisitzer 35 Jahre alt, verheiratet, Fremdsprachliche Direktionsassistentin, Auslandsstudienjahr in Alicante, Spanien. Langjährige Berufstätigkeit in verschiedenen Branchen im Vertrieb.

„Ich war vorher immer politisch interessiert, bin aber erst seit 2013 als Mitglied der AfD politisch aktiv. Freie Meinungsäußerung, Transparenz, Demokratie und wirtschaftliches Fachwissen sind die Gründe, warum ich der AfD beigetreten bin. Besonders im Vertrieb ist es essentiell, Kunden Alternativen zu bieten und andere Meinungen offen zu diskutieren. Was in der freien Wirtschaft normal ist, hat die jetzige Politik völlig aus den Augen verloren. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass elementaren Werte wieder hergestellt werden und Herausforderungen offen und zielführend diskutiert werden.“

 

 

Nic Vogel

Nic Vogel

Beisitzer 47 Jahre, selbstständiger Kaufmann, Inhaber der Spezialbuchhandlung „NicsComics“. Seit 1990 Direktimport aus USA, GB und Japan.

Studium der Menschheitsgeschichte. Seit 2010 intensive Recherchen zu Weltfinanzen, Realpolitik und schleichendem Demokratieverlust. Politisch inaktiv bis 2012. Dann Klage gegen den ESM mit der Wahlalternative und seit 8.3.13 bei der Alternative für Deutschland.

Als Sohn eines Jazzmusikers wurde ich sehr liberal und weltoffen erzogen. Jedes Wochenende wurde gejazzt und bei uns sah es so aus wie bei den Vereinten Nationen. Nach dem Abitur ging es 2 Jahre mit dem Rucksack durch 4 Kontinente und 17 Länder.

„Deshalb war ich anfangs fasziniert von der Idee eines geeinten und solidarischen Europas. Leider wurden – politisch geblendet – zu viele Fehler in das Konstrukt eingebaut. Da dies unsere Politiker nicht einsehen können oder wollen und es immer rasanter in Richtung undemokratischer Superstaat geht, wurde es höchste Zeit für mich, sich zu engagieren.“